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Hildanuslauf 2017 - Mitmachen!






Der traditionsreichste Volkslauf Hildens startet am 17. September ab 11 Uhr!

Wir laden alle Laufbegeisterten und die, die es noch werden wollen, ein an unserem seit 23 Jahren organisierten Volkslauf, teilzunehmen. Auf den Strecken zwischen 0.4km, 1km, 5km und 10km erwarten wir wieder um die 1000 Teilnehmer aus Hilden und der Umgebung.

Neben unseren Einzelwertungen bieten wir auch unsere Familienwertungen, Team- und Firmenwertungen an.

Weitere Informationen und Links zu Onlineanmeldung und Zeitplan/Ausschreibung findet ihr auf unserer Homepage unter http://www.lg-stadtwerke-hilden.de/hildanus-lauf.html.

 
Aus der Presse - Rheinische Post vom 17.07.2017

Beinarbeit und gute Reflexe sind das A und O Langenfeld.
Mit kleinen Schritten gehen Fechter zum Angriff über - und genauso schnell in den Rückwärtsgang.
Von Birgit Sicker Hilden

Fechten hat eine lange Tradition. In früheren Jahrhunderten war es ein wichtiges Mittel der Selbstverteidigung, unterschied sich aber erheblich vom heutigen Sportfechten. Das lag zum Teil an der schweren Schutzkleidung - so ein Ritter hatte eine Menge zu tragen. Später war das Klingenduell vor allem in aristokratischen und akademischen Kreisen als Form der Auseinandersetzung beliebt. Ab dem 18. Jahrhundert erfuhr das Sportfechten einen Aufschwung. Seit den ersten Spielen 1896 ist es eine olympische Sportart. Im selben Jahr gab es die ersten Deutschen Meisterschaften.

"Fechten ist etwas anderes als Laufen. Man braucht erhöhte Aufmerksamkeit. Wer eine Waffe in der Hand hat, muss Disziplin haben", sagt Udo Penka. Der Übungsleiter des TuS Hilden hat es selbst vor 45 Jahren gelernt und ist dem Sport seither treu geblieben. Schon viele Jahre gibt er sein Wissen im Verein weiter. Allerdings ist die Nachfrage nicht mehr ganz so groß wie zur Blütezeit in den 1960er Jahren, als der Verein das Klingen-Rendezvous ausrichtete. "Ein Turnier für ehemalige Leistungsfechter - viele Jahre ist es sehr gut gelaufen", berichtet Penka. Jetzt ist die Nachfrage geringer.

"Früher waren rund 20 Kinder und 25 Erwachsene Mitglied. Im Laufe der Zeit hat sich das reduziert", gesteht Penka. Deshalb macht der Klub verstärkt Werbung. Wer Interesse hat, nimmt am Training teil und muss sich erst nach einer Schnupperphase anmelden. In der Halle an der Hoffeldstraße geht es ruhig zu. Die Kinder und Jugendlichen im Alter von neun bis 18 Jahren sind in der Aufwärmphase. Auf dem Boden liegen schmale Turnreifen. Die Nachwuchsfechter stehen innerhalb der Reifen und trippeln auf der Stelle - eine vorbereitende Übung für die schnellen Bewegungen, um dem Gegner zu entwischen oder selbst einen Überraschungsangriff zu starten.

Parade und Riposte nennen die Klingenvirtuosen das. Die Fechtersprache ist offiziell Französisch. Deshalb ertönt der Ruf "touché", wenn ein Angriff erfolgreich war, der Gegner also mit Degen, Florett oder Säbel getroffen wurde. Bevor die jüngsten Aktiven auf die Planche kommen, dauert es eine Weile. Und das Florett, mit dem die Hildener vornehmlich fechten, bleibt im Training lange außen vor. Dafür stehen Koordinationsübungen auf dem Programm. Später trainiert der Nachwuchs intensiv die Beinarbeit. Zwei kleine schnelle Schritte nach vorne, dann ein kurzer Sprung. "Aus den Beinen heraus, nicht aus dem Oberkörper", ruft Penka. Dann geht es mit kleinen Schritten rückwärts. Mit Argusaugen achtet der Übungsleiter auf die korrekte Ausführung, schließlich ist gute Beinarbeit die Basis für den Fechterfolg. Also geht's von vorne los: Einen kurzen Schritt vor, noch einen, dann einen schnellen Doppelschritt - und zum Abschluss ein kleiner Sprung. Wichtig ist dabei, das Gleichgewicht zu halten. Wer bei der Landung wackelt, hat keine Chance, sich auf Parade und Riposte zu konzentrieren.

Auf der anderen Seite der Halle kreuzen die älteren Sportler bereits die Klinge. Richtig auf der Matte und mit elektronischer Trefferanzeige. Und auch in der richtigen Kleidung - mit Unterziehweste und Fechtjacke, Hose und Kniestrümpfen. Alles ist in weiß. Einzig die elektrisch leitende Brokatweste ist silberfarben und gilt als Trefferfläche. Das Florett, eine Stichwaffe, ist per Kabel mit dem elektrischen Melder verbunden. Treffer können die Sportler nur mit der Spitze erzielen. Die gültige Fläche ist der Rumpf.

Nick Webb fing mit 13 Jahren an. Die Motivation fand er im Film. "Ich war ein Fan der Drei Musketiere und fand das Fechten cool", sagt er. Der 18-Jährige war schon auf Turnieren: "Es ist anstrengend." Denn im Team- und Einzelwettbewerb absolviert er bis zu 15 Gefechte. "Ich habe einen relativ starken Arm und bin flink mit den Beinen", erzählt Nick und ergänzt: "Gute Reflexe sind sehr wichtig." Als Maarten Germann das erste Mal mit Fechten in Berührung kam, war er "ziemlich begeistert". Dem 16-Jährigen macht es Spaß, sich mit anderen zu messen. Für Wettkämpfe fehlt dem Schüler des Hildener Berufskollegs aber die Zeit. Carolin Cramer frönt dem Fechtsport seit 2005. Das ideale Einstiegsalter sei neun Jahre, findet sie. Und als wichtigste Tugenden nennt die lizensierte Trainerin "Konzentration und Disziplin". Die 23-Jährige ist von eher kleiner Körperstatur, ein Nachteil im Wettkampf ist das aber nicht. Ihre Erfahrung: Größere Gegner tun sich schwer mit der Beinarbeit in der nahen Mensur - also im kurzen Abstand zueinander. Auf der anderen Seite der Halle ist Udo Penka in seinem Element. In der letzten Übung des Tages versuchen die ganz jungen Sportler, die gelernten Schrittfolgen mit dem Florett in der Hand umzusetzen und einen Treffer auf Penkas Brust zu landen. Dabei kommt der 72-Jährige ins Schwitzen - immer wieder zieht er sich die Fechtmaske ab, um sich den Schweiß abzuwischen.

Quelle: RP

 
Offener Brief...

zum Ablehnungsbescheid vom Geflüchteten Lamine Dramé aus Guinea

Sehr geehrte Damen und Herren, als im vergangenen Jahr der 23-jährige Lamine Dramé aus Guinea nach monatelanger Odyssee durch Afrika und Europa seine vorübergehende neue Heimat in der Hildener Erstaufnahmestelle fand, wusste noch niemand was wenige Monate später aus dem schüchternen jungen Mann geworden war:
 

Lamine nutzte sofort seine Chance, an Sprachkursen teilzunehmen. Innerhalb kürzester Zeit machte er hier große Fortschritte und knüpfte erste Kontakte zu Hildener Bürgern. Einer dieser Kontakte verhalf Lamine auch zu der Möglichkeit, endlich wieder seiner Lieblingssportart, dem Basketballsport nachzugehen. Im März dieses Jahres trat Lamine sein erstes Training in der Basketballabteilung des TuS 96 Hilden an. Lamine fügte sich überraschend schnell in das Vereinsleben ein und wurde zum festen Bestandteil der Herren-Landesliga- Mannschaft.
 

Dies war der unbewusste Anstoß für uns als Vereine, unser Ehrenamt auf das Feld auf die integrative Arbeit auszuweiten. So entschieden wir uns, uns als Stützpunktverein für Integration im Kreis Mettmann zu bewerben. Lamines Schicksal wurde für uns zum Startschuss für ehrenamtliches Engagement im Bereich Integration. In diesem Zuge konnten wir schon mehreren Geflüchteten die Teilnahme an unseren Basketballcamps ermöglichen. Der TuS Hilden 1896 e.V. setzt sich ebenfalls immer wieder für sozial schwache Familien und Flüchtlinge ein, in dem man betreffenden Personen die Teilnahme am Vereinssport ermöglicht.
 


Wir möchten unseren Teil dazu beitragen, Integration und Gleichstellung Aller in der Bundesrepublik Deutschland Menschen zu leben.


Im Ergebnis haben wir uns Lamine angenommen, ihm innerhalb weniger Monate ein soziales Umfeld im Sport geschaffen, Freundschaften geknüpft, und nicht zuletzt auch eine gemeinsame Zukunft mit ihm im Verein geplant. Wir haben Lamine als lebensfrohen, intelligenten und lernwilligen Menschen kennengelernt, den wir nicht mehr missen möchten.


Am 17.06.2017 erreichte uns die Nachricht, dass sein Bescheid auf Anerkennung zum Verbleib in Deutschland abgelehnt wurde. In der Begründung scheinen die Argumente für eine Ablehnung seines Antrags nachvollziehbar zu sein. Dennoch bedauern wir diese Entscheidung. Uns ist bewusst, dass es in solchen Verfahren klare Leitlinien und Regeln geben muss.


Lamine war gerade dabei in Deutschland Fuß zu fassen: Er besucht Deutschkurse, ist sehr begabt und belesen und stellt eine Bereicherung für unsere Gesellschaft dar. Zudem droht ihm in seiner Heimat Gefahr für sein Leben. Es wäre schön, wenn man bei Einzelfällen wie Diesen, Institutionen wie uns anhört und sich ein Bild von der real gelebten Integration verschafft. Dann könnte man sich davon überzeugen, dass unsere ehrenamtliche Arbeit mit Herrn Lamine Dramé Früchte trägt und die Eingliederung in unsere Gesellschaft funktioniert.


Es wäre schade, wenn diese ehrenamtliche Tätigkeit abrupt durch eine Abschiebung beendet wird und unsere Gesellschaft nicht von einer erfolgreichen Integration profitiert.


Unser ehrenamtliches Engagement ist sehr zeitintensiv und erfordert viel Energie und wir leben es sehr gerne aus. Dennoch wird uns durch solche Erlebnisse die Motivation zwangsweise geraubt. Unsere tägliche Arbeit im Sportverein wird damit teilweise ad absurdum geführt.


Wir möchten die entscheidenden Instanzen daher bitten, Ihre Entscheidung zu überdenken.


Wir, Ballers‘ Paradise e.V. und TuS Hilden 1896 e.V. leisten im Kleinen unseren Beitrag für die Integration verschiedenster Kulturen und für uns wäre es eine Anerkennung unserer Leidenschaft, diese Integration zu leben. Es würde unserem ehrenamtlichen Engagement enormen Zuspruch geben, wenn diese Mühen nicht „umsonst“ gewesen wären.


Wir freuen uns auf Ihre konstruktive Rückmeldung.


Der "Offene Brief" als PDF zum Download 
 

Lamine Dramé aus Guinea

 
Jazzies - Deutscher Meister 2017









„Die Krone ist unser bester Pokal“,


lautet der Satz der 9-jährigen Helen von den „Jazzies“ vom TUS Hilden 96 e.V. nach dem letzten Turnier. Man fragt sich wahrscheinlich wovon sie wohl sprechen mag?!


Sie spricht natürlich von dem Event des Jahres, für alle Kinderligen im Bereich des Jazz- und Modern Dance in Deutschland, bei dem (Zitat Helen) „die Eltern lauter geschrien haben, als die Kinder“.


Und genau dort, dem Deutschlandcup, waren die jungen Tänzerinnen am vergangenen Wochenende in Saarlouis (Saarland). Beim Deutschlandcup treffen die 15 besten aus 46 Mannschaften deutschlandweit aufeinander. Um sich die Teilnahme am Deutschlandcup zu sichern, muss ein bestimmter Platz in der jeweiligen Liga, im Laufe von vier Saisonturnieren erreicht werden.


Unsere „Jazzies“ kämpften in der diesjährigen Saison, in einer sehr stark aufgestellten Kinderliga West 1 JMD. Dabei erzielten sie im ersten Saison-Turnier, am 05.03.2017 einen wohlverdienten 2. Platz, obwohl beim Saisonauftakt zwei Mädchen der diesjährigen Aufstellung, ihr Team leider nicht unterstützen konnten. Die Freude über den 2. Platz lies die vorherigen vielen Anstrengung verblassen.


Doch darauf ruhten sich weder die Kinder, noch das Trainerteam, rund um Maren Klever aus. Die Choreographie wurde perfektioniert und die Bewegungen der Mädchen optimiert. Schweißperlen und auch die ein oder andere Träne rollten. Doch mit jeder Schweißperle wuchsen die Muskeln, die Ausdauer und der Willen zum Sieg.


Und genau dies, sollte beim zweiten Turnier am 30.04.2017 honoriert werden. Die Mädels wuchsen während des Turniers weit über sich hinaus und erhielten die Höchstwertung von 5-mal die Höchstnote, was den Kindern und der Trainerin die Freudentränen in die Augen trieb. Jedoch auch bei diesem Sieg vergaßen die Mädchen die Regeln des sportlichen Miteinanders und der Fairness nicht. Sie freuten sich mit und für alle Mannschaften, obwohl sie ihr eigenes Glück kaum fassen konnten.


Nach einem zweiten Platz beim 3. Turnier am 07.05.2017 bewiesen die „Jazzies“ am 14.05.2017 Nervenstärke und holten im letzten Saisonturnier nochmal alles aus sich heraus und erzielten nicht nur den ersten Platz des Turniers. Nein, auch die Ligaführung, ein Ziel, das am Anfang der Saison unerreichbar schien, konnten die „Jazzies“ für sich vereinnahmen. Und mit der Ligaführung waren Sie zur Teilnahme am Deutschlandcup qualifiziert.


Und wie das nun mal so ist im Leben, strebt man immer nach mehr und möchte „besonders als Sportler“ immer der „Beste“ sein.

Hierfür kämpften die Mädchen dann am Sonntag, den 21.05.2017, in Saarlouis. Sehr schnell erkannten sowohl die Eltern, als auch die Trainerin, dass Deutschland in diesem Jahr viele starke Mannschaften im Kinderligabereich hat. Doch so manche „Geheimwaffe“ einer Trainerin weckte Kräfte in Kindern, die man nie zu erwarten ahnte. Die diesjährige Geheimwaffe UNSERER Trainerin, war das Versprechen, mit allen Mädchen nicht nur zur WM zu fahren. Nein auch der Besuch eines Freizeitparks wurde versprochen. Und dafür geben nun mal Mädchen im Alter von 9-11 Jahren einfach ALLES, gerade wenn sie dies, als Team mit ihrer Trainerin unternehmen dürfen. Sie wurden von Durchgang zu Durchgang besser und hielten dem Druck stand. Auch Patzer wie Lisa berichtete: „Lotte hat mir mit dem Fuß auf den Kopf gehauen und dann habe ich meine Folge vergessen“ wurden bestens gemeistert und so begeisterten die Mädchen mit einem perfekten Finaldurchgang, nicht nur die eigenen Fans und Trainer. Auch bereits ausgeschiedene Mannschaften ließen sich vom Ehrgeiz und dem Fieber des gesamten mitgereisten TUS-Fan-Teams aus Hilden mitreißen. Am Ende konnten sich die „Jazzies“ mit 4 mal Höchstnote den 1. Platz und somit den Titel „Deutscher Meister“ ziemlich eindeutig sichern. Während der Trainerin bei der Ergebnisverkündung „der ganze Druck abfiel“ und sie „einfach nur alle Mädels in den Arm nehmen wollte“ haben dies jedoch die Mädchen ganz unterschiedlich empfunden. Während Lisa „gar nichts gedacht und einfach nur vor Glück geweint hat“ war für Marielle der Sieg „wie ein Erdbeben“. Vätern verschlug es die Sprache und die Tränen schossen in die Augen. Müttern machte es die Knie weich und öffnete es das Herz. Co-Trainerinnen weinten mit und konnten sich dem Drück-Zwang nicht entziehen.


Und wie das nun mal so ist im Leben, strebt man immer nach mehr und möchte „besonders als Sportler“ immer der „Beste“ sein. Durch ihren ersten Platz sind die „Jazzies“ des TUS 96 Hilden e.V. für die Weltmeisterschaft im Dezember, in der Nähe von Warschau qualifiziert. Und eines sei gewiss, die Mädchen werden für die „Jazzies“, für ihre Trainerinnen, für den TUS 96 Hilden e.V., die Stadt Hilden und für die Bundesrepublik Deutschland ALLES geben.




 
Siegreich und qualifiziert - unsere Jazzies!

„Wir können es noch gar nicht fassen.“

Dass ist wohl der Satz, den man innerhalb der Eltern- und Trainerschaft des Kinderliga Teams „Jazzies“ des TUS 96 Hilden e.V. in diesen Wochen am häufigsten hört.

In einer sehr stark aufgestellten Kinderliga I im Bereich West erreichten die „Jazzies“ im ersten Saison-Turnier am 5.3.17 einen wohlverdienten 2. Platz, obwohl beim Saisonauftakt 2 Mädchen der diesjährigen Aufstellung leider ihr Team nicht unterstützen konnten. Und die Freude über den 2. Platz lies die vorherigen vielen Anstrengung verblassen.

Perfektionierung und Tränchen



Doch darauf ruhten sich weder die Kinder noch das Trainerteam rund um Maren Klever aus. Die Choreographie wurde perfektioniert und die Bewegungen der Mädchen optimiert. Schweißperlen und auch die ein oder andere Träne rollten. Doch mit jeder Schweißperle wuchsen die Muskeln, die Ausdauer und der Willen zum Sieg.

Und genau dies sollte beim 2. Turnier am 30.4.2017 honoriert werden. Die Mädels wuchsen während des Turniers weit über sich hinaus und erhielten die Höchstwertung von 5 mal die 1, was bei den Kindern und der Trainerin die Freudentränen in die Augen trieb. Doch auch bei diesem Sieg vergaßen die Mädchen die Regeln des sportlichen Miteinanders und der Fairness nicht. Sie freuten sich mit und für alle Mannschaften, obwohl sie ihr eigenes Glück kaum fassen konnten.

Nach einem 2. Platz beim 3. Turnier am 7.5.2017 bewiesen die „Jazzies“ am 14.5.2017 Nervenstärke und holten im letzten Saisonturnier nochmal alles aus sich heraus und erzielten nicht nur den 1. Platz des Turniers. Nein, auch die Ligaführung, ein Ziel, das am Anfang der Saison unerreichbar schien, konnten die „Jazzies“ für sich vereinnahmen. Und mit der Ligaführung sind Sie zur Teilnahme am Deutschland-Cup qualifiziert. Beim Deutschland-Cup treffen die besten 14 Mannschaften aus 46 Mannschaften deutschlandweit aufeinander.

Und, wie das nun mal so ist im Leben, strebt man immer nach mehr und möchte „besonders als Sportler“ immer der „Beste“ sein. Die „Jazzies“ sowie Maren Klever und ihre Trainerkollegen Beate und Amelie Klever wollen sich jetzt „Deutscher Meister“ nennen, nachdem sie im letzten Jahr Deutscher-Vizemeister waren. Dafür heißt es nun Daumen drücken am 21.5.2017 in Saarlouis. Und eines sei sicher, die Mädels werden für die „Jazzies“, für ihre Trainerinnen, für den TUS 96 Hilden e.V. und für die Stadt Hilden ALLES geben.

Bereit für das nächste Ziel

 
Olympionike besucht Jahreshauptversammlung des TuS Hilden

Herr Gustav Drosten wurde für seine 40-jährige Mitgliedschaft geehrt


























Herr Gustav Drosten wurde für seine 40-jährige Mitgliedschaft geehrt


Vergangenen Montagabend fand im Bürgerhaus die Jahreshauptversammlung des TuS Hilden 1896 e.V. statt. Der erste Vorsitzende, Michael Wegmann, eröffnete die sehr gut besuchte Versammlung und begrüßte neben den Mitgliedern, die Sponsoren und den neuen Sportdezernenten der Stadt Hilden, Sönke Eichner. Dieser hob in seiner kurzen Begrüßungsrede die Bedeutung der Sportvereine in Hilden hervor und lobte die vielen ehrenamtlichen Funktionäre und Trainer für deren Tätigkeiten.

Ein weiteres Highlight der Mitgliederversammlung war ein Erlebnisbericht unserer TuS-Olympionike Sanaa Koubaa-Schretzmair. Sie berichtete von den tollen Erlebnissen in Rio de Janeiro und ihrem erfolgreichen 3000-m-Hindernislauf.

Neben der Wiederwahl des 2. Vorsitzenden Klaus Geißler und weiteren Vorstandsmitgliedern wurde auch auf die sportlichen Highlights des letzten Geschäftsjahres zurückgeblickt. Hier stachen besonders 2 Topresultate heraus. Nach einem starken 2. Platz bei den deutschen Meisterschaften im Jazz- & Modern-Dance, vertraten die „Jazzies“ Hilden bei den Weltmeisterschaften in Wetzlar. Hier erreichten die „Jazzies“ gegen eine starke internationale Konkurrenz den sehr guten siebten Platz.

Neben dem Erfolg der Tänzerin zeigte der TuS auch, dass er, wie kein anderer Sportverein, für den Breitensport steht. So wurde der TuS für die meisten Absolventen des Sportabzeichens in Hilden geehrt. Dieser Erfolg soll in diesem Jahr wiederholt werden. Die Vorsitzende des Schul- und Sportausschusses Claudia Schlottmann beendete mit einem Schlusswort die Versammlung.

Für Ihre langjährige Mitgliedschaft wurden folgende Mitglieder geehrt:

40 Jahre Mitgliedschaft:
Gustav Drosten
Brigitte Emgen
Sabine Freese

30 Jahre Mitgliedschaft:
Dr. Stephanie Rohn
Angela Kirchhoff
Heinz Albers
Gertrud Fahlen

20 Jahre Mitgliedschaft:
Dirk Zornsch
Rainer Wallmeyer

 
Kinderfreundlicher Sportverein

Durch unsere Kooperation mit mehreren Kindergärten in Hilden, wurde dem TuS am 24.03.2017 das Gütesiegel "Kinderfreundlicher Sportverein" verliehen.

 

 
Neuer Sponsor - Provinzial Hilden

Die Basketballer der Baller's Paradise bedanken sich für das Trikot-Sponsoring der Provinzial Rheinland, HAMMER + ELSTNER.

Neues Sponsoring durch Provinziall, Hammer und Elstner 

 
Tus96 Hilden erfolgreich beim Sportabzeichen



Erstmals, seit mehreren Jahren, konnte der TuS Hilden die meisten Absolventen des Sportabzeichens aller Sportvereine in Hilden stellen.

83 Mitglieder, von ganz jung bis ganz alt, waren in den Disziplinen Koordination, Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer erfolgreich.

Damit ist der TuS Hilden der Verein, der den Leistungssport in Hilden am meisten fördert.

Wir hoffen, dass auch in diesem Jahr wieder viele Mitglieder des Vereins den Weg auf den Sportplatz schaffen, um die Prüfung für das Sportabzeichen abzulegen.

Herzlichen Glückwunsch an alle 83 Absolventen des Sportabzeichens des TuS Hilden!




 


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